Forschende

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Personen mit dem Anfangsbuchstaben U (2)

Uhl, Elke

Forschungszentrum für fachbezogene Lehr- und Lernprozesse (eh. Forschungszentrum für Sekundarbildung) • Fakultät 1 • Sportwissenschaft

#39

Projekte:

6 Projekte

Projekt-ID: #62

Bilaterales Training im Jugendhandball

Forschungszentrum für fachbezogene Lehr- und Lernprozesse (eh. Forschungszentrum für Sekundarbildung) • Fakultät 1 • Sportwissenschaft

[F-PROJEKT]abgeschlossen

Projekt-ID: #5

Effekte eines bilateralen Trainings auf das individualtaktische Angriffsverhalten im Kinderhandball (Bilaki)

Forschungszentrum für fachbezogene Lehr- und Lernprozesse (eh. Forschungszentrum für Sekundarbildung) • Fakultät 1 • Sportwissenschaft

[F-PROJEKT]abgeschlossen

Projekt-ID: #60

Fit & Clever - durch Bewegung

Forschungszentrum für fachbezogene Lehr- und Lernprozesse (eh. Forschungszentrum für Sekundarbildung) • Fakultät 1 • Sportwissenschaft

[F-PROJEKT]abgeschlossen

Projekt-ID: #308 • Ausrichtung: national

Motiv-Image-Passung im Kontext der Entscheidung/Bindung für/an die Sportart Handball bei Mädchen und Jungen im Kindes- und Jugendalter (MIPHa)

Forschungszentrum für fachbezogene Lehr- und Lernprozesse (eh. Forschungszentrum für Sekundarbildung) • Fakultät 1 • Sportwissenschaft

[F-PROJEKT]abgeschlossen

Projekt-ID: #272

SchulWEG - Partizipative Entwicklung und Evaluation von Schulsportkonzepten

Forschungszentrum für fachbezogene Lehr- und Lernprozesse (eh. Forschungszentrum für Sekundarbildung) • Fakultät 1 • Sportwissenschaft

[F-PROJEKT]abgeschlossen

Projekt-ID: #61

Sportkarussell

Forschungszentrum für fachbezogene Lehr- und Lernprozesse (eh. Forschungszentrum für Sekundarbildung) • Fakultät 1 • Sportwissenschaft

[F-PROJEKT]abgeschlossen
Publikationen:

28 Publikationen

ArtikelEnglisch

Kids’ motives of sport participation and the image of handball–a qualitative approach to increasing the number of child members

König, S., Uhl, E. & Braun, A. (2026). Kids’ motives of sport participation and the image of handball–a qualitative approach to increasing the number of child members. Frontiers in Sports and Active Living, 8.

Abstract
Membership in the German Handball Federation (DHB) has been declining across all age groups for around 10 years, at least until 2022. Specifically, this trend is reflected in a loss of almost 30% of teams in the younger age groups and even in one third in the age groups of juveniles. For handball in Germany, this is a worrying development. It raises questions about both reasons for this development and how a leading sport association should tackle the problem to ensure a sustainable future of its own sport. These demands were explored in a cooperative project between Weingarten University of Education and the German Sport University Cologne in collaboration with the German Handball Federation. Our common theoretical basis was the motive-image-fit approach. It assumes that children and young people only turn to handball or remain loyal to it if the subjective perception of this sport (image) and the motive structures of the children and young people match. Against this backdrop, two research questions took center stage aiming at children's motives for playing handball and identifying their image of handball. To answer these research questions, an exploratory sequential mixed methods study (QUAL ⇨ QUAN) has been implemented, the first part of which we report on here. The Weingarten research group conducted 35 semi-standardized interviews with 8–12-year-old children. The analysis was carried out using the qualitative content analysis method and MAXQDA 24 software, which led to the development of a deductive-inductive category system. On the basis of 35 interviews we found out that handball is an inspiring, success-oriented and community-oriented sport for many children. In addition, it promotes self-efficacy and team spirit. While the sport is perceived as dynamic by active players, children who do not actively play handball describe it as challenging due to a complex set of rules or the pressure to perform. Thus, our findings contribute to a differentiated view of the motive-image fit and can also contribute to the sustainable development of handball as a sport.
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Artikelohne Peer ReviewPrintDeutsch

Bilaterales Training im Handball: Forschungsprogramm

Uhl, E. & König, S. (2025). Bilaterales Training im Handball: Forschungsprogramm. Leistungssport, 55(3), 30-37.

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VortragOnlineohne Peer ReviewPrintEnglisch

Crossover mixed analyses-reflections about data analysis and data visualization

König, S., Heckel, A. & Uhl, E. (2024). Crossover mixed analyses-reflections about data analysis and data visualization. Montego Bay, Jamaica (per Video).

Abstract
Conference Pushing Boundaries: Innovating mixed methods for the future.
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SammelbandOpen Accessohne Peer ReviewPrint

Effekte eines bilateralen Trainings auf das individualtaktische Angriffsverhalten im Kinderhandball

König, S. & Uhl, E. (2024). Effekte eines bilateralen Trainings auf das individualtaktische Angriffsverhalten im Kinderhandball. In: BISp-Jahrbuch Forschungsförderung 2022/23 (S. 21-27). Bonn: Bundesinstitut für Sportwissenschaft.

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ArtikelDeutsch

Partizipative Entwicklung von Schulsportkon- zepten – eine Pilotstudie aus Schüler:innenperspektive

Briemle, L., Uhl, E. & König, S. (2024). Partizipative Entwicklung von Schulsportkon- zepten – eine Pilotstudie aus Schüler:innenperspektive. Zeitschrift für Sportpädagogische Forschung, 12(2), 171-193.

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ArtikelOnlinePeer ReviewPrintDeutsch

Partizipative Entwicklung von Schulsportkonzepten – eine Pilotstudie aus Schüler:innenperspektive

Briemle, L., Uhl, E. & König, S. (2024). Partizipative Entwicklung von Schulsportkonzepten – eine Pilotstudie aus Schüler:innenperspektive. Zeitschrift für Sportpädagogische Forschung, 12(2), 171-193.

Abstract
Bewegungsmangel kennzeichnet den Alltag vieler Kinder und Jugendlicher.
Damit einher geht eine Gefährdung ihrer biopsychosozialen Gesundheit, welcher mit ausreichend
sportlich-körperlichen Aktivitäten entgegengetreten werden kann. Neuere Studien zeigen,
dass eine Modifizierung verhaltensorientierter Parameter zu fokussieren ist. Angesichts
dieser Entwicklungen und der daraus resultierenden Zielsetzungen rückt die Schule vermehrt
in den Fokus. Schule als Lern- und Erziehungsort im Allgemeinen, insbesondere aber der
Schulsport, können einen entscheidenden Beitrag zu einer Erhöhung der körperlich-sportlichen
Aktivität sowie zu einem aktiven Lebensstil aller Kinder und Jugendlichen unabhängig
von Geschlecht, Alter und sozioökonomischem Status leisten. Vor diesem Hintergrund wurden
im Projekt SchulWEG Schulsportkonzepte partizipativ, also unter Beteiligung von Schüler:
innen, Eltern, Lehrkräften und Schulleitungen entwickelt. Ziel war, eine breitere Akzeptanz
aller Beteiligten sowie eine größere Nachhaltigkeit zu erzielen. Der vorliegende Beitrag berichtet
Ergebnisse des Forschungsprojektes aus der Perspektive der Schüler:innen als Zielgruppe
von Schulsportkonzepten.
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ArtikelOnlinePeer ReviewDeutsch

Potenziale beidseitigen Trainierens

Schwarze, N., Uhl, E. & König, S. (2024). Potenziale beidseitigen Trainierens. physioscience.

Abstract
Hintergrund:
Sportspiele sind Sportarten mit funktioneller Seitendominanz, weshalb bereits bei wettkampforientierten Athlet*innen im Jugendbereich Asymmetrien im Bewegungsapparat zu beobachten sind. Diese können ein erhöhtes Verletzungsrisiko darstellen, was durch klinische Befunde gestützt wird. Eine Möglichkeit der Prävention stellt bilaterales Training dar, das als wiederholte und systematische Anwendung von beiden Händen und Beinen in Übungs- und Spielformen definiert ist.

Ziel:
Analyse von Chancen und Grenzen eines bilateralen Trainings zur Prävention von Seitigkeitsdifferenzen in Sportspielen aus Sicht von Physiotherapeut*innen in ihrer Rolle als Expert*innen für den muskuloskelettalen Bewegungsapparat.

Methode:
Im Rahmen einer explorativen Studie wurden leitfadengestützte Experteninterviews mit 7 Sport- und Physiotherapeut*innen durchgeführt. Die Auswertung der Daten erfolgte anhand einer inhaltlich strukturierenden, qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz.

Ergebnisse:
Die Expert*innen halten bilaterales Training für eine vielversprechende Möglichkeit zur Prävention muskulärer Asymmetrien. Chancen dieser Trainingsmethode sehen sie insbesondere im geringen zeitlichen Mehraufwand. Aktuell scheint allerdings ein niedriger Bekanntheitsgrad des bilateralen Trainings sowohl in der Trainingspraxis als auch bei der sport- und physiotherapeutischen Betreuung von Sportler*innen zu bestehen. Die Expert*innen sind der Meinung, dass sich vor allem das Kindes- und Jugendalter entwicklungsbiologisch gut zur Implementierung bilateraler Interventionen eignet.

Schlussfolgerung:
Trotz geringem Bekanntheitsgrad stellt bilaterales Training eine vielversprechende und zeitsparende Möglichkeit dar, Seitigkeitsunterschieden im Nachwuchsleistungssport vorzubeugen. Es bieten sich zahlreiche Optionen, Beidseitigkeit in das Training von Spielsportarten zu integrieren. Eine Kombination mit präventivem Athletiktraining könnte eine wirksame Strategie zur Prävention muskulärer Asymmetrien darstellen.
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Sportpraxis reflektiert. Schulsportkonzepte entwickeln – Ergebnisse im Projekt SchulWEG.

Briemle, L. & Uhl, E. (2024). Sportpraxis reflektiert. Schulsportkonzepte entwickeln – Ergebnisse im Projekt SchulWEG. SportPraxis, 65(4), 52-56.

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Sportwissenschaft update: Schulsportkonzepte entwickeln.

Briemle, L. & Uhl, E. (2024). Sportwissenschaft update: Schulsportkonzepte entwickeln. SportPraxis, 65(3), 59-63.

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Sammelbandohne Peer ReviewPrintDeutsch

Aktiver Lebensstil und vorberufliche Bildung – Schulprogrammarbeit in Kooperation von Schulgemeinschaften und Hochschule

Uhl, E., König, S. & Briemle, L. (2023). Aktiver Lebensstil und vorberufliche Bildung – Schulprogrammarbeit in Kooperation von Schulgemeinschaften und Hochschule. In: Wertevermittlung im Sportunterricht an berufsbildenden Schulen – ein Beitrag zum respektvollen und verantwortlichen Handeln in Beruf und Freizeit (S. 25-46). Otto-Friedrich-Universität Bamberg: 22. Hochschultage Berufliche Bildung.

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Vortragohne Peer Review

Aktiver Lebensstil und vorberufliche Bildung – Schulprogrammarbeit in Kooperation von Schulgemeinschaften und Hochschule.

Uhl, E. (2023). Aktiver Lebensstil und vorberufliche Bildung – Schulprogrammarbeit in Kooperation von Schulgemeinschaften und Hochschule. Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

Abstract
Vortrag bei den 22. Hochschultagen Berufliche Bildung an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg am 20.–22. März 2023.
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SonstigesOpen Accessohne Peer Review

Bilaterales Training

Uhl, E. & König, S. (2023). Bilaterales Training. DHB ONLINE-AKADEMIE.

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SonstigesPrintDeutsch

Effekte eines bilateralen Trainings im Kinder- und Jugendhandball - ein laufendes Forschungsprogramm

Weyermann, E. (2022). Effekte eines bilateralen Trainings im Kinder- und Jugendhandball - ein laufendes Forschungsprogramm. Postervorstellung.

Abstract
Postervorstellung, Tag der Forschung am 09.11.2022 an der PH Weingarten
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VortragPeer ReviewPrintDeutsch

Ergebnisse des Forschungsprojekts BilaKi – Effekte eines bilateralen Trainings auf das individualtaktische Angriffsverhalten im Kinderhandball

Weyermann, E. & König, S. (2022). Ergebnisse des Forschungsprojekts BilaKi – Effekte eines bilateralen Trainings auf das individualtaktische Angriffsverhalten im Kinderhandball. Sportspiel-Symposium.

Abstract
12. Sportspiel-Symposium der dvs vom 22.–24. September 2022 in Lüneburg
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Artikel

Sportspielfähigkeit im Handball - Bewertung mithilfe von Spieltestsituationen

Weyermann, E. (2022). Sportspielfähigkeit im Handball - Bewertung mithilfe von Spieltestsituationen. SportPraxis, 63(1), 21-25.

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ArtikelPrintDeutsch

Die Vielfalt des Sports - Gestaltung von Sportspielen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung

Weyermann, E. (2021). Die Vielfalt des Sports - Gestaltung von Sportspielen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung. SportPraxis, 62(5), 9-12.

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VortragEnglisch

Effects of bilateral exercises in youths’ handball–A research programme in progress

Weyermann, E. & König, S. (2021). Effects of bilateral exercises in youths’ handball–A research programme in progress. 6th EHF Scientific Conference [online].

Abstract
https://youtu.be/GIpmGDmaacM
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SammelbandEnglisch

Effects of bilateral exercises in youths’ handball–A research programme in progress

Weyermann, E. & König, S. (2021). Effects of bilateral exercises in youths’ handball–A research programme in progress. In: EHF (. (Hrsg.), Digitalization and Technology in Handball - Natural Sciences/The Game/Humanities (S. 166-172). 6th EHF Scientific Conference: European Handball Federation.

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ArtikelPrintDeutsch

Fit & Clever: Evaluation eines Schulsportprogramms

Weyermann, E. & König, S. (2021). Fit & Clever: Evaluation eines Schulsportprogramms. SportPraxis, 62(Sonderheft), 9-12.

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ArtikelPrintDeutsch

Fit und Clever: Chancen für eine schulsportliche Profilierung

Weyermann, E. & König, S. (2020). Fit und Clever: Chancen für eine schulsportliche Profilierung. SportPraxis, 61(Sonderheft), 4-7.

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Vortrag

Forschungsprojekt: BilaKi - Effekte eines bilateralen Trainings auf das individualtaktische Angriffsverhalten im Kinderhandball

Weyermann, E. & König, S. (2020). Forschungsprojekt: BilaKi - Effekte eines bilateralen Trainings auf das individualtaktische Angriffsverhalten im Kinderhandball. DHB FachleiterInnen-Tagung [online].

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Artikel

Sportpraxis reflektiert: Das Sportkarussell – Evaluation eines Schulsportprogramms

Weyermann, E., Schlichenmaier, T. & König, S. (2020). Sportpraxis reflektiert: Das Sportkarussell – Evaluation eines Schulsportprogramms. SportPraxis, 61(2), 39-42.

  • StichworteSchulsportkonzept, Evaluation, Kooperation Schule und Verein, Bewegungsförderung
Abstract
Schulsportkonzepte gelten als Gesamtorientierungen didaktisch-methodischen Handelns und damit als Grundlage jedweder schulsportlichen Maßnahme an einer Einzelschule. Sie bedürfen einer kooperativen Entwicklung innerhalb der Fachgruppe Sport sowie einer Abstimmung innerhalb des Gesamtkollegiums und mit der Schulleitung. Im vorliegenden Beitrag wird über die Evaluation des ‚Sportkarussells‘ der Bühlschule Giengen (Brenz), das ein solches Schulsportkonzept verkörpert, berichtet.
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Artikel

Sportwissenschaft Update: Langfristige Unterrichtsplanung.

König, S. & Weyermann, E. (2020). Sportwissenschaft Update: Langfristige Unterrichtsplanung. SportPraxis, 61(5), 27-30.

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Vortrag

Bilaterales Training im Jugendhandball Prävention von Bewegungsdysbalancen

Weyermann, E. (2019). Bilaterales Training im Jugendhandball Prävention von Bewegungsdysbalancen. DHB-FachleiterInnen-Tagung Köln.

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VortragDeutsch

Forschung im Nachwuchsleistungssport: Bilaterales Training

König, S. & Weyermann, E. (2019). Forschung im Nachwuchsleistungssport: Bilaterales Training. DHB-Hochschulsymposium in München.

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VortragDeutsch

Forschungsprogramm „Bilaterales Training im Jugendhandball“

König, S. & Weyermann, E. (2018). Forschungsprogramm „Bilaterales Training im Jugendhandball“. 11. Sportspiel-Symposium der dvs in Heidelberg.

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Sammelband

Forschungsprogramm „Bilaterales Training im Jugendhandball“. In H. Plessner, F. Borkenhagen, R. Heim & K. Roth (Hrsg.)

König, S. & Weyermann, E. (2018). Forschungsprogramm „Bilaterales Training im Jugendhandball“. In H. Plessner, F. Borkenhagen, R. Heim & K. Roth (Hrsg.). In: Instruktion vs. Selbstregulation im Sportspiel (S. 44). Hamburg: Feldhaus.

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ArtikelPrintDeutsch

Update Sportwissenschaft: Bilaterales Training

Weyermann, E. (2018). Update Sportwissenschaft: Bilaterales Training. SportPraxis, 59(9 & 10), 68-71.

  • ISSN0176-5906, 0173
  • Stichwortebilaterale Belastung, Bewegungskoordination, muskuläre Dysbalance, Forschungsstand, Handlungskompetenz Leistungssteigerung, motorisches Lernen, Lernerfolg, Lernprozess Prävention, Seitigkeit, Sportverletzung,Taktiktraining, präventives T
Abstract
Verf. charakterisiert zunächst das bilaterale Training und erläutert seine positive Wirkung bei motorischen Lernprozessen, bei der Erhöhung der taktischen Handlungskompetenz sowie bei der Verletzungsprävention. Dazu wird der Forschungsstand hinsichtlich kontralateralen Lerntransfereffekten, taktischen Leistungsvorteilen von bilateralen Sportlern sowie Verletzungsprävention durch die Trainingsmethode dargestellt. Abschließend fasst Verf. die Vorteile des bilateralen Trainings zusammen.
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