Forschende
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Personen mit dem Anfangsbuchstaben H (6)
- Henninger, Michael (Prof. Dr.)Fakultät 2 • Mediendidaktik
- Hillegeist, KerstinKeine Zentrumszugehörigkeit • Fakultät 2 • Deutsch mit Sprecherziehung
- Hitzelberger, MirjamFakultät 1 • Erziehungswissenschaft
- Hößle, Nadineandere Einrichtung • Sonstiges, nicht gelistetes Institut
- Huhmann, Tobias (Prof. Dr.)Forschungszentrum für Elementar- und Primarbildung • Fakultät 2 • Mathematik
- Huwer, Johannes (Prof. Dr.)Fakultät 2 • Chemie
21 Projekte
Projekt-ID: #190
(Digitale) Kommunikation, Kollaboration und KooperationFakultät 2 • Mediendidaktik
Projekt-ID: #261 • Ausrichtung: national
AppKomm - Kommunikationstraining sprachrezeptiver FähigkeitenFakultät 2 • Mediendidaktik
Projekt-ID: #104
BildungsabbruchForschungszentrum für fachbezogene Lehr- und Lernprozesse (eh. Forschungszentrum für Sekundarbildung) • Fakultät 2 • Deutsch mit Sprecherziehung
Projekt-ID: #225
BildungsabbruchForschungszentrum für Elementar- und Primarbildung • Fakultät 2 • Deutsch mit Sprecherziehung
Projekt-ID: #178
Diagnose Kompetenz in Unterrichtssituation - eine ModellierungFakultät 2 • Mediendidaktik
Projekt-ID: #175
Die Delphie-Methode in der StudiengangsentwicklungFakultät 2 • Mediendidaktik
Projekt-ID: #187
Die Veränderung motivationaler Parameter durch Immersion und Reflexionsunterstützung beim selbstgesteuerten Training sprachrezeptiver Fähigkeiten mit einer hypermedialen, videobasierten LernanwendungFakultät 2 • Mediendidaktik
Projekt-ID: #189
Einfluss der Smart Speaker auf sozial-kommunikative Parameter im System FamilieFakultät 2 • Mediendidaktik
Projekt-ID: #184
Entwicklung und Konzeption eines Learning by Design Förderungsansatzes zum Erwerb medienbezogener Kompetenzen in der SchuleFakultät 2 • Mediendidaktik
Projekt-ID: #185
Erwartungen und Bedürfnisse an Kommunikationsstrukturen im Krankenhaus aus Sicht der AngehörigenFakultät 2 • Mediendidaktik
Projekt-ID: #188
Experimentelle Studie zum Einfluss der Nutzung elektronischer Patientenakten auf ärztliche Zuhör- und Verstehensleistung in Konsultationen mit PatientenFakultät 2 • Mediendidaktik
Projekt-ID: #186
Medial vermitteltes Feedback - Einfluss von Merkmalen des Feedbackgebers auf Lernerfolg und Motivation der lernenden in einer medialen computergestützten Lernumgebung im Gegenstandsbereich SprachrezeptionFakultät 2 • Mediendidaktik
Projekt-ID: #180
Motivationsförderung durch Zielsetzung in komplexen Lernumgebungen. Rolle von Zielsetzung für das Training Sprachrezeptiven HandelnsFakultät 2 • Mediendidaktik
Projekt-ID: #177
Personengebundene Einflussfaktoren auf die Patientenzufriedenheit. Normierungsansätze einer computergestützten PatientenzufriedenheitsmessungFakultät 2 • Mediendidaktik
Projekt-ID: #182
Reden ist Silber - Daten sind Gold? Eine empirische Analyse über Wirkung und Wechselwirkung von digital verfügbaren Informationen, beziehungsabhängiger Arbeitskoordination und digitaler (mediengestützter) Kommunikation im Hinblick auf die Patientensicherheit an KlinikenFakultät 2 • Mediendidaktik
Projekt-ID: #196
Social Entrepreneurship Lab: „Deine Unterstützung für soziales Unternehmertum und Design Thinking in Oberschwaben”andere Einrichtung • Institut für Bildungsconsulting
Projekt-ID: #179
Steigerung der aktuellen Lernotivation: Zum Einsatz von onlinegestützten Persönlichkeitsprofilen in betrieblichen Weiterbildungsprogrammen zur PersönlichkeitsentwicklungFakultät 2 • Mediendidaktik
Projekt-ID: #181
Wirkungen sozialer Communities auf motivationale und prozessorale Aspekte des Lernens mit einer digitalen LernumgebungFakultät 2 • Mediendidaktik
Projekt-ID: #183
Wunsch oder Wirklichkeit - Entwicklung und empirische Prüfung eines mediengestützten Diagnoseinstrumentes von Rollenmerkmalen im OP TeamFakultät 2 • Mediendidaktik
54 Publikationen
Bildungsabbrüche als gesellschaftliche und pädagogische Herausforderung. Empirische Evidenzen am Beispiel Baden-Würtemberg
Fischer, J., Löffler, C., Henninger, M. & Döring, W. (2022). Bildungsabbrüche als gesellschaftliche und pädagogische Herausforderung. Empirische Evidenzen am Beispiel Baden-Würtemberg. In: Lang-Wojtasik, G. & König, S. (Hrsg.), Bildung 2050: Interdisziplinäre Perspektiven. Weingartner Dialog über Forschung 5 (S. 55-64) (Band 5, 1. Auflage). Ulm: Klemm Oelschläger.
- Linkklemm-oelschlaeger.de/epages/...
- ISBN978-3-86281-174-8
- StichworteBildungsabbruch, Leseschwierigkeiten, Rechtschreibschwierigkeiten, Motivation
Cybercrime at Work: A Matter of Subjective Risk Awareness
Stark, A., Henninger, M., Klingenhäger, S. & Sindermann, P. (2022). Cybercrime at Work: A Matter of Subjective Risk Awareness. Minneapolis.
Abstract

Online Social Capital of Students - How to cultivate Social Capital in times of COVID-19
Schönenborn, B., Henninger, M., Klingenhäger, S. & Sindermann, P. (2022). Online Social Capital of Students - How to cultivate Social Capital in times of COVID-19. Minneapolis.
Abstract
The present study deals with the COVID-19 pandemic and the associated social restrictions. Everyday social life hardly takes place during the COVID-19 pandemic. Maintaining private social contacts is hardly possible. Due to the limitations in the analogue world, forms of communication and interaction are shifting in digital spaces (Bitkom, 2020). In order to examine these changes more closely from a scientific point of view, the construct of social capital (Coleman, 1988) is used. At the individual level, social capital refers to the individual and their personal network. It is about the extent to which individuals interact in social relationships and how they can use the interwoven support for themselves (Lin, 1999). If social capital is viewed from the perspective of developmental psychology, the literature indicates, that social relationships are important for young adults in order to develop further not only in the analogue world, but also in the digital space (Krampen & Reichle, 2008). With reference to the construct of social capital, there arises the question whether there is a difference between offline an online social capital and whether social media can play a compensatory role in maintaining friendships during the COVID-19 pandemic. Therefore, the study addresses the definitional shortcomings regarding the constructs of offline and online social capital. The assumption is made that the two forms of social capital show conceptual similarities, but also differences. The study aims to determine how social capital can be cultivated using social media under pandemic conditions. 715 students from five Universities of Education in Baden-Württemberg (Germany) participated in the cross-sectional study. The survey was based on the Resource Generator (van der Gaag & Snijders, 2005) and the Internet Social Capital Scale (Williams, 2006). The results indicate that the maintenance of social capital depends, among other things, on communication activities in social media. The conceptual assumptions about online social capital, also checked in the study, can be maintained.

Agile Zusammenarbeit in Hochverlässlichkeitsorganisationen (HRO) - Ein Widerspruch in sich?
D'Ascenzo, N., Henninger, M., Sindermann, P. & Wohlwender, A. (2021). Agile Zusammenarbeit in Hochverlässlichkeitsorganisationen (HRO) - Ein Widerspruch in sich? Heidelberg.
Abstract
Es wurde der empirische Zusammenhang der beziehungsabhängiger Arbeitskoordination (Relational Coordination) und agilen Netzen in einer High-Reliability-Organisation (HRO) untersucht. Ausgangslage sind theoretische und empirische Befunde zur Arbeitskoordination sowie zu Kommunikation und Beziehungen in Organisationen. Des Weiteren fand eine intensive Auseinandersetzung mit dem Konzept agiler Netze statt, das sich aus den Prinzipien der agilen Softwareentwicklung ableitet.,
In einer Fragebogenstudie wurden 73 Mitarbeiter einer HRO zur beziehungsabhängigen Arbeitskoordination und Merkmalen agiler Netze in ihren Produktteams befragt.
Zentrale Ergebnisse sind, dass die beziehungsabhängige Arbeitskoordination und agile Netze sich gegenseitig positiv beeinflussen und die Beziehungsebene der Relational Coordination Prädiktor für agile Netze ist. Zwar liegt die Qualität der Zusammenarbeit unter dem Normbereich, insbesondere auf der Beziehungsebene gibt es schwächere Werte, dennoch weist die HRO Merkmale agiler Netze auf, die die Kommunikations- und Beziehungsebene weiter beschreiben. Es konnte gezeigt werden, dass die HRO Merkmale agiler Netze aufweist und dass die beziehungsabhängige Arbeitskoordination und agile Netze als komplementäre Konstrukte zu verstehen sind, die sich sehr gut eignen, um Zusammenarbeit in einer HRO zu untersuchen.

Authentizität in digitalen asynchronen Moderationsszenarien über den Verlauf der Zeit
Aderhold, S., Germ, M. D. & Henninger, M. (2021). Authentizität in digitalen asynchronen Moderationsszenarien über den Verlauf der Zeit. Heidelberg.
Abstract
Lehrende begegnen digitalen Lern- und Moderationsformaten nicht zuletzt aufgrund einer befürchteten Menschenferne und Einbußen in der Beziehungsgestaltung kritisch (Scheer, 2014). Authentizität stellt dabei einen wesentlichen Faktor der Beziehungsgestaltung dar (Rodgers, 1961; Wallace & Tice, 2012), was auch im Schul- und Hochschulkontext bereits belegt werden konnte (Greener & Whitehead, 2016; Johnson & LaBelle, 2017). Vor allem die gegenseitige Wahrnehmung spielt bei der Entstehung von Authentizität eine entscheidende Rolle (Wallace & Tice, 2012). Wie authentisch eine moderierende Person wahrgenommen wird, bedingt sich in Face-to-Face Situationen über Hinweisreize wie Äußerlichkeiten, Körpersprache und das Raumverhalten in Verbindung mit dem Gesagten. In der digitalen textbasierten asynchronen Kommunikation sind diese Hinweisreize jedoch modifiziert.
Gemäß der SIP-Theorie (Walther, 1992) treten aber andere, vor allem inhaltliche und sprachliche Hinweisreize, wie etwa der Schreib- und Sprachstil an die Stelle der aus Face-to-Face-Situationen gewohnten Hinweisreize (Kashian et al., 2017; Rodriguez-Hidalgo et al., 2017). Die Wahrnehmung solcher Hinweisreize verstärkt sich gemäß der SIP-Theorie erst über den Verlauf der Zeit (Tidwell & Walther, 2002).
Ziel der Feldstudie war es, zu überprüfen, inwieweit in digitalen textbasierten Moderationsszenarien die moderierende Lehrperson als authentisch durch die Lernenden wahrgenommen wird und sich diese Wahrnehmung über den Verlauf der Zeit verändert. Im Kontext von drei textbasierten Online-Seminaren schätzten insgesamt 91 Teilnehmende, zu zwei aufeinanderfolgenden Messzeitpunkten, die Authentizität der Seminarmoderatorinnen ein. Eingesetzt wurde ein adaptierter Fragebogen, der IAM Work von van den Bosch und Taris (2014).
Die Ergebnisse zu beiden Messzeitpunkten zeigen, dass die digitalen Seminarmoderatorinnen von den Studierenden als authentisch wahrgenommen wurden. Dabei verstärkten sich die Einschätzungen der Lernenden erwartungskonform und signifikant über den Verlauf der Zeit in allen untersuchten Dimensionen der Authentizität. Es konnte ein erster Anhaltspunkt dafür gewonnen werden, dass Authentizität des Lehrenden textbasiert und in asynchronen Seminaren wahrgenommen werden kann. Weitere daran anknüpfende Studien sollten für die Wahrnehmung von Authentizität förderliche Gestaltungsaspekte textbasierter Kommunikation identifizieren, um damit digital Lehrenden praktische Hilfestellungen geben zu können.

Commitment, Kommunikationsqualität im Zusammenspiel mit erfolgreicher Arbeitskoordination
Germ, M. D., Hauswald, A., Henninger, M., D'Ascenzo, N. & Wohlwender, A. (2021). Commitment, Kommunikationsqualität im Zusammenspiel mit erfolgreicher Arbeitskoordination. Mainz.
Abstract

Kommunikationsqualität und Arbeitszufriedenheit als Bedingungen der Arbeitskoordination
Klingenhäger, S., Walz, V., Henninger, M., Germ, M. D. & Wohlwender, A. (2021). Kommunikationsqualität und Arbeitszufriedenheit als Bedingungen der Arbeitskoordination. Mainz.
Abstract

Patientensicherheitsmanagement
Henninger, M., Gausmann, P. & Koppenberg, J. (Hrsg.) (2021). Patientensicherheitsmanagement. (2. Auflage). Berlin: De Gruyter.
- DOIhttps://doi.org/10.1515/9783110706451
- StichworteArzt-Patienten-Kommunikation; Arzthaftung; CIRS; Mitarbeitersicherheit; Patientensicherheit
Abstract
Das bewährte Buch in seiner 2., vollständig aktualisierten und erweiterten Auflage gibt einen umfassenden Überblick über Forschungsergebnisse, Handlungsfelder und Präventionsmaßnahmen für Klinik und Praxis aus interprofessionell klinischer, psychologischer, betriebswirtschaftlicher, IT-technischer sowie juristischer Perspektive. Es orientiert sich dabei am Curriculum der WHO und empfiehlt sich damit als Lehrbuch zu den Themen Patientensicherheitsmanagement und klinisches Risikomanagement. Der Leser erhält anhand von interdisziplinären Theorie- und Denkansätzen, Anwendungsbeispielen, Checklisten und anderen Instrumenten Anregungen und Hilfestellung bei der Implementierung von Patientensicherheitsstrategien in den Versorgungsalltag. Ein Autorenteam von über 100 ausgewiesenen Experten hat an diesem Buch mitgewirkt.
Die 2. Auflage bietet einen umfassenden Überblick über Forschungsergebnisse, Handlungsfelder und anwendbare Präventionsmaßnahmen für Klinik und Praxis und wendet sich an Ärzte, Pflegende, Qualitäts- und Risikomanager sowie Vorstände und Geschäftsführer und nicht zuletzt an die Versicherungswirtschaft.

Persönlichkeitseigenschaften in digitalen Lern- und Veränderungsszenarien
Sommer, C., Germ, M. D. & Henninger, M. (2021). Persönlichkeitseigenschaften in digitalen Lern- und Veränderungsszenarien. Heidelberg.
Abstract
Formelle Bildungskontexte nutzen digitale Medien bislang eher zurückhaltend. Eine Ursache für diese Zurückhaltung kann in der Veränderung der Lehr-Lernsituation gesehen werden (z. B. durch ungewohnten Freiheitsgrade, das Verlassen von Lehr-Lern-Routinen) (Majkovic et al., 2018; Kamin & Meister, 2011). Insbesondere die Veränderungsbereitschaft der Akteure und die Veränderungsbereitschaft beeinflussende Faktoren scheinen kritische Faktoren für den Erfolg der Veränderung zu sein (Szebel, 2015). Während gestalterische und organisationale Einflussfaktoren auf die Veränderungsbereitschaft ausreichend untersucht sind, gilt es nun, perönslichkeitsbezogene Unterschiede der von Veränderungen betroffenen Personen (Bürg et al., 2005; Schneider, 2013) stärker in den Fokus zu rücken.
Das Ziel der Studie bestand darin, für die Veränderungsbereitschaft relevante Persönlichkeitseigenschaften im Kontext digitaler Lehre zu identifizieren. Es wurde der Fragestellung nachgegangen, welchen Einfluss verschiedene, auf Basis der Forschungslage ausgewählte Persönlichkeitseigenschaften auf die Veränderungsbereitschaft von Lernenden, beim Wechsel von konventionellen Präsenz zu digitalen Lernszenarien, haben.
Die Untersuchung erfolgte querschnittlich im quantitativen Design mit insgesamt 30 Studierenden verschiedener Fachrichtungen und Hochschulen, zu Beginn eines reinen Online-Seminars und mithilfe eines Online-Fragebogens.
Die Ergebnisse wurden mittels korrelations- und regressionsanalytischen Verwahren gewonnen. Sie bestätigen den vermuteten Einfluss von Persönlichkeitseigenschaften auf die Veränderungsbereitschaft. Insbesondere Offenheit für Erfahrungen und Ambiguitätstoleranz scheinen Schlüsselgrößen zu sein. Auch weitere Eigenschaften, wie Neurotizismus und Extraversion erwiesen sich in Bezug auf spezifische Dimensionen der Veränderungsbereitschaft als bedeutsam.
In der Lehr-Lernpraxis könnten die identifizierten Merkmalsausprägungen auf Basis entsprechender Assessments durch spezielle Unterstützungsangebote entsprechend der Bedürfnisse verschiedener Persönlichkeiten, die eher wenig Veränderungsbereitschaft besitzen, berücksichtigt werde (z. B. durch adapative Lernangebote oder personelle Begleitung).

Zusammenhang zwischen beziehungsabhängiger Arbeitskoordination und Merkmalen agiler Netze: Eine empirische Studie über Perspektiven auf die Zusammenarbeit in einer Hochverlässlichkeitsorganisation
D'Ascenzo, N., Germ, M. D., Henninger, M. & Sindermann, P. (2021). Zusammenhang zwischen beziehungsabhängiger Arbeitskoordination und Merkmalen agiler Netze: Eine empirische Studie über Perspektiven auf die Zusammenarbeit in einer Hochverlässlichkeitsorganisation. Mainz.
Abstract

Verändert die Digitalisierung unser Kommunikationsverhalten im Krankenhaus?
Henninger, M. (2019). Verändert die Digitalisierung unser Kommunikationsverhalten im Krankenhaus? München.
Abstract

Der Faktor Zeit bei der digitalen textbasierten Kommunikation und seine Auswirkungen auf die Zusammenarbeit von Online-Projektgruppen
Schäfer, A., Germ, M. D. & Henninger, M. (2018). Der Faktor Zeit bei der digitalen textbasierten Kommunikation und seine Auswirkungen auf die Zusammenarbeit von Online-Projektgruppen. Frankfurt.
Abstract

Der Zusammenhang von beziehungsabhängiger Arbeitskoordination und Motivation vermittelt über die drei psychologischen Grundbedürfnisse
Kemnet, M., Henninger, M. & Spath, T. (2018). Der Zusammenhang von beziehungsabhängiger Arbeitskoordination und Motivation vermittelt über die drei psychologischen Grundbedürfnisse. Frankfurt.
Abstract

Der Zusammenhang von Identität und beziehungsabhängiger Arbeitskoordination
Steffl, D., Henninger, M. & Spath, T. (2018). Der Zusammenhang von Identität und beziehungsabhängiger Arbeitskoordination. Frankfurt.
Abstract

„Müssen wir schon wieder darüber sprechen?“ - Kommunikationsstörungen rund um den Patienten
Henninger, M. (2017). „Müssen wir schon wieder darüber sprechen?“ - Kommunikationsstörungen rund um den Patienten. Bremen.
Abstract

Organisation und Methoden der Fortbildung von ZNA Mitarbeitern
Henninger, M. & Sick, C. (2017). Organisation und Methoden der Fortbildung von ZNA Mitarbeitern. In: Moecke, H., Lackner, C. K., Dormann, H. & Gries, H. (Hrsg.), Das ZNA Buch. Aufbau, Organisation und Management der interdisziplinären Notaufnahme (2. Auflage). Berlin: WMV.
- ISBN978-3-95466-338-5
Correlations Between Aspects Of Team Communication And Task Coordination During Medical Emergencies
Börner, B., Henninger, M., Röthlin, M., Sindermann, P. & Klingenhäger, S. (2016). Correlations Between Aspects Of Team Communication And Task Coordination During Medical Emergencies. Heidelberg.
Abstract

Die Wirkung sozialer Medien am Arbeitsplatz auf die Bedürfnisbefriedigung, die Motivation zur beruflichen Weiterbildung und die Bereitschaft, computergestützte Weiterbildungsangebote in Anspruch zu nehmen
Kehrer, M. & Henninger, M. (2016). Die Wirkung sozialer Medien am Arbeitsplatz auf die Bedürfnisbefriedigung, die Motivation zur beruflichen Weiterbildung und die Bereitschaft, computergestützte Weiterbildungsangebote in Anspruch zu nehmen. Leipzig.
Abstract

Experimentelle Studie zum Einfluss der Nutzung elektronischer Patientenakten auf ärztliche Zuhörleistung in Konsultationen mit Patienten
Sindermann, P. & Henninger, M. (2016). Experimentelle Studie zum Einfluss der Nutzung elektronischer Patientenakten auf ärztliche Zuhörleistung in Konsultationen mit Patienten. Leipzig.
Abstract

Successful Communication - The Listening Behavior of Nurses with Relatives of ICU Patients
Sindermann, P., Henninger, M., Gruber, H., Bein, T. & Eder, F. (2016). Successful Communication - The Listening Behavior of Nurses with Relatives of ICU Patients. Heidelberg.
Abstract

Das beste Lernformat?! Evidenzbasiertes Lehren und Lernen in der Medizin
Henninger, M. & Sick, C. (2015). Das beste Lernformat?! Evidenzbasiertes Lehren und Lernen in der Medizin. Klinik, Wissen, Managen, 3, 19-21.

Design to Communication. Von der normativen zur produktiven Gestaltung kommunikativer Prozesse
Henninger, M. (2015). Design to Communication. Von der normativen zur produktiven Gestaltung kommunikativer Prozesse. Essen.
Abstract

Gelingende Kommunikation in der Medizin
Sindermann, P., Henninger, M. & Sick, C. (2015). Gelingende Kommunikation in der Medizin. In: Gausmann, P., Henninger, M. & Koppenberg, J. (Hrsg.), Patientensicherheitsmanagement (S. 85-89). Berlin: De Gruyter.
- Linkdegruyter.com/view/...
- DOIhttps://doi.org/10.1515/9783110340334
- ISBN9783110337051
Kommunikation als Werkzeug zur Risikominimierung
Henninger, M. & Sick, C. (2015). Kommunikation als Werkzeug zur Risikominimierung. In: Neumayr, A., Baubin, M. & Schinnerl, A. (Hrsg.), Risikomanagement in der prähospitalen Notfallmedizin: Werkzeuge, Maßnahmen, Methoden (S. 49-56). Berlin: Springer.

Kommunikative Störungen und die Folgen für die Patientensicherheit
Sick, C., Henninger, M. & Sindermann, P. (2015). Kommunikative Störungen und die Folgen für die Patientensicherheit. In: Gausmann, P., Henninger, M. & Koppenberg, J. (Hrsg.), Patientensicherheitsmanagement (S. 90-97). Berlin: De Gruyter.
- Linkdegruyter.com/view/...
- DOIhttps://doi.org/10.1515/9783110340334
- ISBN9783110337051
Patientensicherheitsmanagement
Gausmann, P., Henninger, M. & Koppenberg, J. (Hrsg.) (2015). Patientensicherheitsmanagement. Berlin: De Gruyter.
- DOIhttps://doi.org/10.1515/9783110340334
- ISBN978-3-11-057995-6
The More the merrier. More Communication - Better Coordination?
Klingenhäger, S. & Henninger, M. (2015). The More the merrier. More Communication - Better Coordination? New Orleans.
Abstract

Erwartungen an eine gelingende Kommunikation zwischen Pflegekräften und Angehörigen aus Sicht der Angehörigen von Intensivpatienten
Sindermann, P., Henninger, M., Gruber, H., Bein, T. & Eder, F. (2014). Erwartungen an eine gelingende Kommunikation zwischen Pflegekräften und Angehörigen aus Sicht der Angehörigen von Intensivpatienten. Bochum.
Abstract

Simulationsbasierte Trainings zur Verbesserung der Patientensicherheit. Konzeptionelle und organisationale Möglichkeiten und Grenzen
Koppenberg, J., Henninger, M., Gausmann, P. & Bucher, M. (2014). Simulationsbasierte Trainings zur Verbesserung der Patientensicherheit. Konzeptionelle und organisationale Möglichkeiten und Grenzen. Notfall Rettungsmedizin, 17, 373-378.

Blogs - A tool to improve students' learning processes, teachers' teaching quality or even both?
Schmidt, C. & Henninger, M. (2013). Blogs - A tool to improve students' learning processes, teachers' teaching quality or even both? München.
Abstract

Crew Resource Management (CRM) und Human Factors
Rall, M., Koppenberg, J., Hellmann, L. & Henninger, M. (2012). Crew Resource Management (CRM) und Human Factors. In: Moecke, H., Marung, H. & Oppermann, S. (Hrsg.), Praxishandbuch Qualitäts- und Risikomanagement im Rettungsdienst. Planung, Umsetzung, Zertifizierung (S. 149-157). Berlin: MWV.

Fostering the Diagnostic Competence of Teachers with Multimedia Training - A Promising Approach?
Henninger, M. & Barth, C. (2012). Fostering the Diagnostic Competence of Teachers with Multimedia Training - A Promising Approach? In: Deliyannis, I. (Hrsg.), Interactive Multimedia (S. 49-66). Rijeka: InTech.
- ISBN978-953-51-0224-3
Interesse und Akzeptanz von Studierenden bezüglich der Einführung praktikumsbegleitender Weblogs
Schmidt, C., Henninger, M., Artmaier, M. & Müller, W. (2012). Interesse und Akzeptanz von Studierenden bezüglich der Einführung praktikumsbegleitender Weblogs. Empirische Pädagogik, 26(3), 394-408.

Sicherheit und Qualität in der Gesundheitsversorgung
Koppenberg, J., Gausmann, P. & Henninger, M. (2012). Sicherheit und Qualität in der Gesundheitsversorgung. In: Dietel, M., Suttorp, N. & Zeitz, M. (Hrsg.), Harrisons Innere Medizin (18. Auflage). Berlin: ABW.

Erfolgsfaktoren von mediengestütztem Lehren und Lernen
Henninger, M., Barth, C., Kutter, A., Jaschniok, M. & Schmidt, C. (2011). Erfolgsfaktoren von mediengestütztem Lehren und Lernen. In: Ruep, M. (Hrsg.), Bildungspolitische Trends und Perspektiven (S. 215-236). Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.
- ISBN978-3037551264
Patientensicherheit im Rettungsdienst: Welchen Beitrag können CRM und Teamarbeit leisten?
Koppenberg, J., Henninger, M., Gausmann, P. & Rall, M. (2011). Patientensicherheit im Rettungsdienst: Welchen Beitrag können CRM und Teamarbeit leisten? Der Notarzt, 27, 249-254.

Safety Clip: Kommunikationsdefizite als Schadenursache
Henninger, M. (2011). Safety Clip: Kommunikationsdefizite als Schadenursache. Passion Chirurgie, 1(3), 33-36.

Weblogs @ School - A Tool to Foster Self-determined and Motivated Learning as well as Reflection?
Schmidt, C. & Henninger, M. (2011). Weblogs @ School - A Tool to Foster Self-determined and Motivated Learning as well as Reflection? Exeter.
Abstract

Fokus Patientensicherheit: Risiken managen, Fehler vermeiden
Koppenberg, J., Gausmann, P. & Henninger, M. (Hrsg.) (2010). Fokus Patientensicherheit: Risiken managen, Fehler vermeiden. Berlin: ABW.
- ISBN978-3-940615-05-3
- ISSN978-3-940615-05
Abstract
Integration of Education and Technology - A Long-term Study about Possibilities and Adequacy of a Learning Management System for Education
Henninger, M. & Kutter, A. (2010). Integration of Education and Technology - A Long-term Study about Possibilities and Adequacy of a Learning Management System for Education. Journal of Systemics, Cybernetics and Informatics, 8(3), 10-14.

Phantoms of the Opera. Detection-Reflection-Modification
Henninger, M., Murrmann, S., Baumgart, J. & Kutter, A. (2010). Phantoms of the Opera. Detection-Reflection-Modification. Glasgow.
Abstract

Worauf achten Lehrer? - Empirische Klärung der Grundlagen des Diagnostizierens von Verstehen während des Unterrichts
Barth, C., Henninger, M., Flintjer, B., Löffler, C. & Schleicher, Y. (2010). Worauf achten Lehrer? - Empirische Klärung der Grundlagen des Diagnostizierens von Verstehen während des Unterrichts. Bremen.
Abstract

Integration of Education and Technology - A long-term study about possibilities and adequacy of a learning management system for education
Henninger, M. & Kutter, A. (2009). Integration of Education and Technology - A long-term study about possibilities and adequacy of a learning management system for education. Orlando.
Abstract

Handbuch Medien- und Bildungsmanagement
Henninger, M. & Mandl, H. (Hrsg.) (2009). Handbuch Medien- und Bildungsmanagement. Weinheim: Beltz.

Kommunikation und Führung
Henninger, M. & Barth, C. (2009). Kommunikation und Führung. Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und uns Qualität im Gesundheitswesen, 103, 211-217.

The Role of Communication in Medical Leadership and Possibilities for its Promotion
Henninger, M. & Barth, C. (2009). The Role of Communication in Medical Leadership and Possibilities for its Promotion. Malaga.
Abstract

Wie wichtig ist das Internet für ein regionales WIB-Management?
Henninger, M. & Jaschniok, M. (2009). Wie wichtig ist das Internet für ein regionales WIB-Management? In: George, W. & Bonow, M. (Hrsg.), Regionales Zukunftsmanagement. Band 3: Regionales Bildungs- und Wissensmanagement (S. 76-91). Lengerich: Pabst Science Publishers.

Der Einfluss Neuer Medien auf die psychosoziale Entwicklung von Kindern
Henninger, M. & Hauck, G. (2008). Der Einfluss Neuer Medien auf die psychosoziale Entwicklung von Kindern. In: Gasteiger-Klicpera, B. & Julius, H. (Hrsg.), Förderschwerpunkt soziale und emotionale Entwicklung. Handbuch der Pädagogik und Psychologie bei Behinderungen (S. 143-154). Götingen: Hogrefe.

The Role of Self Explanations in Fostering Reflection. Multimedia Communication Training for Preservice Teachers
Henninger, M. & Hörmann, C. (2008). The Role of Self Explanations in Fostering Reflection. Multimedia Communication Training for Preservice Teachers. In: Uskov, V. (Hrsg.), Computers and Advanced Technology in Education (S. 272-275). Anaheim: ACTA Press.

The role of self explanations in fostering reflection - a multimedia communication training for preservice teachers
Henninger, M. & Hörmann, C. (2007). The role of self explanations in fostering reflection - a multimedia communication training for preservice teachers. Peking.
Abstract

Training soft skills with software. Fostering reflection in the training of speech-receptive action
Henninger, M. & Mandl, H. (2006). Training soft skills with software. Fostering reflection in the training of speech-receptive action. In: Frey, D., Rosenstiel, L. v. & Mandl, H. (Hrsg.), Knowledge and Action (S. 53-86). New York: Springer.

Kommunikationstraining zur Unterstützung von Wissensmanagement
Henninger, M. (2004). Kommunikationstraining zur Unterstützung von Wissensmanagement. In: Reinmann, G. & Mandl, H. (Hrsg.), Psychologie des Wissensmanagements. Perspektiven, Theorien und Methoden (S. 290-299). Göttingen: Hogrefe.
- ISBN9783801718152
Virtualisierung der Schulpraxis an der Pädagogischen Hochschule Weingarten
Henninger, M. & Hörmann, C. (2004). Virtualisierung der Schulpraxis an der Pädagogischen Hochschule Weingarten. In: Carstensen, D. & Barrios, B. (Hrsg.), Campus 2004. Kommen die digitalen Medien in die Jahre? (S. 214-224). Münster: Waxmann.

Zuhören - verstehen - miteinander reden. Ein multimediales Kommunikations- und Ausbildungskonzept
Henninger, M. & Mandl, H. (2003). Zuhören - verstehen - miteinander reden. Ein multimediales Kommunikations- und Ausbildungskonzept. Bern: Hans Huber.
- ISBN3-456-83909-X

