Forschende

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Personen mit dem Anfangsbuchstaben H (6)

Profilbild von Michael Henninger

Henninger, Michael (Prof. Dr.)

Fakultät 2 • Mediendidaktik

#72

Projekte:

21 Projekte

Projekt-ID: #190

(Digitale) Kommunikation, Kollaboration und Kooperation

Fakultät 2 • Mediendidaktik

[F-PROJEKT]abgeschlossen

Projekt-ID: #261 • Ausrichtung: national

AppKomm - Kommunikationstraining sprachrezeptiver Fähigkeiten

Fakultät 2 • Mediendidaktik

[F-PROJEKT]abgeschlossen

Projekt-ID: #104

Bildungsabbruch

Forschungszentrum für fachbezogene Lehr- und Lernprozesse (eh. Forschungszentrum für Sekundarbildung) • Fakultät 2 • Deutsch mit Sprecherziehung

[F-PROJEKT]abgeschlossen

Projekt-ID: #225

Bildungsabbruch

Forschungszentrum für Elementar- und Primarbildung • Fakultät 2 • Deutsch mit Sprecherziehung

[F-PROJEKT]abgeschlossen

Projekt-ID: #178

Diagnose Kompetenz in Unterrichtssituation - eine Modellierung

Fakultät 2 • Mediendidaktik

[DISS]abgeschlossen

Projekt-ID: #175

Die Delphie-Methode in der Studiengangsentwicklung

Fakultät 2 • Mediendidaktik

[DISS]abgeschlossen

Projekt-ID: #187

Die Veränderung motivationaler Parameter durch Immersion und Reflexionsunterstützung beim selbstgesteuerten Training sprachrezeptiver Fähigkeiten mit einer hypermedialen, videobasierten Lernanwendung

Fakultät 2 • Mediendidaktik

[DISS]abgeschlossen

Projekt-ID: #193

Digitales Lernen

Fakultät 2 • Mediendidaktik

[F-PROJEKT]abgeschlossen

Projekt-ID: #189

Einfluss der Smart Speaker auf sozial-kommunikative Parameter im System Familie

Fakultät 2 • Mediendidaktik

[DISS]abgeschlossen

Projekt-ID: #184

Entwicklung und Konzeption eines Learning by Design Förderungsansatzes zum Erwerb medienbezogener Kompetenzen in der Schule

Fakultät 2 • Mediendidaktik

[DISS]abgeschlossen

Projekt-ID: #185

Erwartungen und Bedürfnisse an Kommunikationsstrukturen im Krankenhaus aus Sicht der Angehörigen

Fakultät 2 • Mediendidaktik

[DISS]abgeschlossen

Projekt-ID: #188

Experimentelle Studie zum Einfluss der Nutzung elektronischer Patientenakten auf ärztliche Zuhör- und Verstehensleistung in Konsultationen mit Patienten

Fakultät 2 • Mediendidaktik

[DISS]abgeschlossen

Projekt-ID: #176

Klinisches Risikomanagement

Fakultät 2 • Mediendidaktik

[DISS]abgeschlossen

Projekt-ID: #186

Medial vermitteltes Feedback - Einfluss von Merkmalen des Feedbackgebers auf Lernerfolg und Motivation der lernenden in einer medialen computergestützten Lernumgebung im Gegenstandsbereich Sprachrezeption

Fakultät 2 • Mediendidaktik

[DISS]abgeschlossen

Projekt-ID: #180

Motivationsförderung durch Zielsetzung in komplexen Lernumgebungen. Rolle von Zielsetzung für das Training Sprachrezeptiven Handelns

Fakultät 2 • Mediendidaktik

[DISS]abgeschlossen

Projekt-ID: #177

Personengebundene Einflussfaktoren auf die Patientenzufriedenheit. Normierungsansätze einer computergestützten Patientenzufriedenheitsmessung

Fakultät 2 • Mediendidaktik

[DISS]abgeschlossen

Projekt-ID: #182

Reden ist Silber - Daten sind Gold? Eine empirische Analyse über Wirkung und Wechselwirkung von digital verfügbaren Informationen, beziehungsabhängiger Arbeitskoordination und digitaler (mediengestützter) Kommunikation im Hinblick auf die Patientensicherheit an Kliniken

Fakultät 2 • Mediendidaktik

[DISS]abgeschlossen

Projekt-ID: #196

Social Entrepreneurship Lab: „Deine Unterstützung für soziales Unternehmertum und Design Thinking in Oberschwaben”

andere Einrichtung • Institut für Bildungsconsulting

[T-PROJEKT]abgeschlossen

Projekt-ID: #179

Steigerung der aktuellen Lernotivation: Zum Einsatz von onlinegestützten Persönlichkeitsprofilen in betrieblichen Weiterbildungsprogrammen zur Persönlichkeitsentwicklung

Fakultät 2 • Mediendidaktik

[DISS]abgeschlossen

Projekt-ID: #181

Wirkungen sozialer Communities auf motivationale und prozessorale Aspekte des Lernens mit einer digitalen Lernumgebung

Fakultät 2 • Mediendidaktik

[DISS]abgeschlossen

Projekt-ID: #183

Wunsch oder Wirklichkeit - Entwicklung und empirische Prüfung eines mediengestützten Diagnoseinstrumentes von Rollenmerkmalen im OP Team

Fakultät 2 • Mediendidaktik

[DISS]abgeschlossen
Publikationen:

54 Publikationen

Sammelbandohne Peer ReviewPrintDeutsch

Bildungsabbrüche als gesellschaftliche und pädagogische Herausforderung. Empirische Evidenzen am Beispiel Baden-Würtemberg

Fischer, J., Löffler, C., Henninger, M. & Döring, W. (2022). Bildungsabbrüche als gesellschaftliche und pädagogische Herausforderung. Empirische Evidenzen am Beispiel Baden-Würtemberg. In: Lang-Wojtasik, G. & König, S. (Hrsg.), Bildung 2050: Interdisziplinäre Perspektiven. Weingartner Dialog über Forschung 5 (S. 55-64) (Band 5, 1. Auflage). Ulm: Klemm Oelschläger.

VortragEnglisch

Cybercrime at Work: A Matter of Subjective Risk Awareness

Stark, A., Henninger, M., Klingenhäger, S. & Sindermann, P. (2022). Cybercrime at Work: A Matter of Subjective Risk Awareness. Minneapolis.

Abstract
Posterpräsentation auf der APA Convention in Minneapolis.
Noch kein Titelbild vorhanden
VortragEnglisch

Online Social Capital of Students - How to cultivate Social Capital in times of COVID-19

Schönenborn, B., Henninger, M., Klingenhäger, S. & Sindermann, P. (2022). Online Social Capital of Students - How to cultivate Social Capital in times of COVID-19. Minneapolis.

Abstract
Posterpräsentation auf der APA Convention in Minneapolis.

The present study deals with the COVID-19 pandemic and the associated social restrictions. Everyday social life hardly takes place during the COVID-19 pandemic. Maintaining private social contacts is hardly possible. Due to the limitations in the analogue world, forms of communication and interaction are shifting in digital spaces (Bitkom, 2020). In order to examine these changes more closely from a scientific point of view, the construct of social capital (Coleman, 1988) is used. At the individual level, social capital refers to the individual and their personal network. It is about the extent to which individuals interact in social relationships and how they can use the interwoven support for themselves (Lin, 1999). If social capital is viewed from the perspective of developmental psychology, the literature indicates, that social relationships are important for young adults in order to develop further not only in the analogue world, but also in the digital space (Krampen & Reichle, 2008). With reference to the construct of social capital, there arises the question whether there is a difference between offline an online social capital and whether social media can play a compensatory role in maintaining friendships during the COVID-19 pandemic. Therefore, the study addresses the definitional shortcomings regarding the constructs of offline and online social capital. The assumption is made that the two forms of social capital show conceptual similarities, but also differences. The study aims to determine how social capital can be cultivated using social media under pandemic conditions. 715 students from five Universities of Education in Baden-Württemberg (Germany) participated in the cross-sectional study. The survey was based on the Resource Generator (van der Gaag & Snijders, 2005) and the Internet Social Capital Scale (Williams, 2006). The results indicate that the maintenance of social capital depends, among other things, on communication activities in social media. The conceptual assumptions about online social capital, also checked in the study, can be maintained.
Noch kein Titelbild vorhanden
Vortrag

Agile Zusammenarbeit in Hochverlässlichkeitsorganisationen (HRO) - Ein Widerspruch in sich?

D'Ascenzo, N., Henninger, M., Sindermann, P. & Wohlwender, A. (2021). Agile Zusammenarbeit in Hochverlässlichkeitsorganisationen (HRO) - Ein Widerspruch in sich? Heidelberg.

Abstract
Präsentation auf der PAEPSY 2021 - Tagung der Fachgruppe Pädagogische Psychologie.

Es wurde der empirische Zusammenhang der beziehungsabhängiger Arbeitskoordination (Relational Coordination) und agilen Netzen in einer High-Reliability-Organisation (HRO) untersucht. Ausgangslage sind theoretische und empirische Befunde zur Arbeitskoordination sowie zu Kommunikation und Beziehungen in Organisationen. Des Weiteren fand eine intensive Auseinandersetzung mit dem Konzept agiler Netze statt, das sich aus den Prinzipien der agilen Softwareentwicklung ableitet.,
In einer Fragebogenstudie wurden 73 Mitarbeiter einer HRO zur beziehungsabhängigen Arbeitskoordination und Merkmalen agiler Netze in ihren Produktteams befragt.
Zentrale Ergebnisse sind, dass die beziehungsabhängige Arbeitskoordination und agile Netze sich gegenseitig positiv beeinflussen und die Beziehungsebene der Relational Coordination Prädiktor für agile Netze ist. Zwar liegt die Qualität der Zusammenarbeit unter dem Normbereich, insbesondere auf der Beziehungsebene gibt es schwächere Werte, dennoch weist die HRO Merkmale agiler Netze auf, die die Kommunikations- und Beziehungsebene weiter beschreiben. Es konnte gezeigt werden, dass die HRO Merkmale agiler Netze aufweist und dass die beziehungsabhängige Arbeitskoordination und agile Netze als komplementäre Konstrukte zu verstehen sind, die sich sehr gut eignen, um Zusammenarbeit in einer HRO zu untersuchen.
Noch kein Titelbild vorhanden
Vortrag

Authentizität in digitalen asynchronen Moderationsszenarien über den Verlauf der Zeit

Aderhold, S., Germ, M. D. & Henninger, M. (2021). Authentizität in digitalen asynchronen Moderationsszenarien über den Verlauf der Zeit. Heidelberg.

Abstract
Präsentation auf der PAEPSY 2021 - Tagung der Fachgruppe Pädagogische Psychologie

Lehrende begegnen digitalen Lern- und Moderationsformaten nicht zuletzt aufgrund einer befürchteten Menschenferne und Einbußen in der Beziehungsgestaltung kritisch (Scheer, 2014). Authentizität stellt dabei einen wesentlichen Faktor der Beziehungsgestaltung dar (Rodgers, 1961; Wallace & Tice, 2012), was auch im Schul- und Hochschulkontext bereits belegt werden konnte (Greener & Whitehead, 2016; Johnson & LaBelle, 2017). Vor allem die gegenseitige Wahrnehmung spielt bei der Entstehung von Authentizität eine entscheidende Rolle (Wallace & Tice, 2012). Wie authentisch eine moderierende Person wahrgenommen wird, bedingt sich in Face-to-Face Situationen über Hinweisreize wie Äußerlichkeiten, Körpersprache und das Raumverhalten in Verbindung mit dem Gesagten. In der digitalen textbasierten asynchronen Kommunikation sind diese Hinweisreize jedoch modifiziert.
Gemäß der SIP-Theorie (Walther, 1992) treten aber andere, vor allem inhaltliche und sprachliche Hinweisreize, wie etwa der Schreib- und Sprachstil an die Stelle der aus Face-to-Face-Situationen gewohnten Hinweisreize (Kashian et al., 2017; Rodriguez-Hidalgo et al., 2017). Die Wahrnehmung solcher Hinweisreize verstärkt sich gemäß der SIP-Theorie erst über den Verlauf der Zeit (Tidwell & Walther, 2002).
Ziel der Feldstudie war es, zu überprüfen, inwieweit in digitalen textbasierten Moderationsszenarien die moderierende Lehrperson als authentisch durch die Lernenden wahrgenommen wird und sich diese Wahrnehmung über den Verlauf der Zeit verändert. Im Kontext von drei textbasierten Online-Seminaren schätzten insgesamt 91 Teilnehmende, zu zwei aufeinanderfolgenden Messzeitpunkten, die Authentizität der Seminarmoderatorinnen ein. Eingesetzt wurde ein adaptierter Fragebogen, der IAM Work von van den Bosch und Taris (2014).
Die Ergebnisse zu beiden Messzeitpunkten zeigen, dass die digitalen Seminarmoderatorinnen von den Studierenden als authentisch wahrgenommen wurden. Dabei verstärkten sich die Einschätzungen der Lernenden erwartungskonform und signifikant über den Verlauf der Zeit in allen untersuchten Dimensionen der Authentizität. Es konnte ein erster Anhaltspunkt dafür gewonnen werden, dass Authentizität des Lehrenden textbasiert und in asynchronen Seminaren wahrgenommen werden kann. Weitere daran anknüpfende Studien sollten für die Wahrnehmung von Authentizität förderliche Gestaltungsaspekte textbasierter Kommunikation identifizieren, um damit digital Lehrenden praktische Hilfestellungen geben zu können.
Noch kein Titelbild vorhanden
Vortrag

Commitment, Kommunikationsqualität im Zusammenspiel mit erfolgreicher Arbeitskoordination

Germ, M. D., Hauswald, A., Henninger, M., D'Ascenzo, N. & Wohlwender, A. (2021). Commitment, Kommunikationsqualität im Zusammenspiel mit erfolgreicher Arbeitskoordination. Mainz.

Abstract
Posterpräsentation auf der Sektionstagung empirische Bildungsforschung 2021 in Mainz.
Noch kein Titelbild vorhanden
Vortrag

Kommunikationsqualität und Arbeitszufriedenheit als Bedingungen der Arbeitskoordination

Klingenhäger, S., Walz, V., Henninger, M., Germ, M. D. & Wohlwender, A. (2021). Kommunikationsqualität und Arbeitszufriedenheit als Bedingungen der Arbeitskoordination. Mainz.

Abstract
Posterpräsentation auf der Sektionstagung empirische Bildungsforschung 2021 in Mainz.
Noch kein Titelbild vorhanden
Hrg.WerkOnlineohne Peer ReviewPrintDeutsch

Patientensicherheitsmanagement

Henninger, M., Gausmann, P. & Koppenberg, J. (Hrsg.) (2021). Patientensicherheitsmanagement. (2. Auflage). Berlin: De Gruyter.

Abstract
Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Gesundheitswesen erwarten eine interprofessionell organisierte Versorgung in Diagnostik, Therapie und Pflege, die sich am aktuellen Stand von Wissenschaft und Forschung orientiert. Diese Versorgung muss frei von vermeidbaren Risiken und Gefahren erfolgen. Sie erwarten Sicherheit!

Das bewährte Buch in seiner 2., vollständig aktualisierten und erweiterten Auflage gibt einen umfassenden Überblick über Forschungsergebnisse, Handlungsfelder und Präventionsmaßnahmen für Klinik und Praxis aus interprofessionell klinischer, psychologischer, betriebswirtschaftlicher, IT-technischer sowie juristischer Perspektive. Es orientiert sich dabei am Curriculum der WHO und empfiehlt sich damit als Lehrbuch zu den Themen Patientensicherheitsmanagement und klinisches Risikomanagement. Der Leser erhält anhand von interdisziplinären Theorie- und Denkansätzen, Anwendungsbeispielen, Checklisten und anderen Instrumenten Anregungen und Hilfestellung bei der Implementierung von Patientensicherheitsstrategien in den Versorgungsalltag. Ein Autorenteam von über 100 ausgewiesenen Experten hat an diesem Buch mitgewirkt.

Die 2. Auflage bietet einen umfassenden Überblick über Forschungsergebnisse, Handlungsfelder und anwendbare Präventionsmaßnahmen für Klinik und Praxis und wendet sich an Ärzte, Pflegende, Qualitäts- und Risikomanager sowie Vorstände und Geschäftsführer und nicht zuletzt an die Versicherungswirtschaft.
Noch kein Titelbild vorhanden
Vortrag

Persönlichkeitseigenschaften in digitalen Lern- und Veränderungsszenarien

Sommer, C., Germ, M. D. & Henninger, M. (2021). Persönlichkeitseigenschaften in digitalen Lern- und Veränderungsszenarien. Heidelberg.

Abstract
Präsentation auf der PAEPSY 2021 - Tagung der Fachgruppe Pädagogische Psychologie

Formelle Bildungskontexte nutzen digitale Medien bislang eher zurückhaltend. Eine Ursache für diese Zurückhaltung kann in der Veränderung der Lehr-Lernsituation gesehen werden (z. B. durch ungewohnten Freiheitsgrade, das Verlassen von Lehr-Lern-Routinen) (Majkovic et al., 2018; Kamin & Meister, 2011). Insbesondere die Veränderungsbereitschaft der Akteure und die Veränderungsbereitschaft beeinflussende Faktoren scheinen kritische Faktoren für den Erfolg der Veränderung zu sein (Szebel, 2015). Während gestalterische und organisationale Einflussfaktoren auf die Veränderungsbereitschaft ausreichend untersucht sind, gilt es nun, perönslichkeitsbezogene Unterschiede der von Veränderungen betroffenen Personen (Bürg et al., 2005; Schneider, 2013) stärker in den Fokus zu rücken.
Das Ziel der Studie bestand darin, für die Veränderungsbereitschaft relevante Persönlichkeitseigenschaften im Kontext digitaler Lehre zu identifizieren. Es wurde der Fragestellung nachgegangen, welchen Einfluss verschiedene, auf Basis der Forschungslage ausgewählte Persönlichkeitseigenschaften auf die Veränderungsbereitschaft von Lernenden, beim Wechsel von konventionellen Präsenz zu digitalen Lernszenarien, haben.
Die Untersuchung erfolgte querschnittlich im quantitativen Design mit insgesamt 30 Studierenden verschiedener Fachrichtungen und Hochschulen, zu Beginn eines reinen Online-Seminars und mithilfe eines Online-Fragebogens.
Die Ergebnisse wurden mittels korrelations- und regressionsanalytischen Verwahren gewonnen. Sie bestätigen den vermuteten Einfluss von Persönlichkeitseigenschaften auf die Veränderungsbereitschaft. Insbesondere Offenheit für Erfahrungen und Ambiguitätstoleranz scheinen Schlüsselgrößen zu sein. Auch weitere Eigenschaften, wie Neurotizismus und Extraversion erwiesen sich in Bezug auf spezifische Dimensionen der Veränderungsbereitschaft als bedeutsam.
In der Lehr-Lernpraxis könnten die identifizierten Merkmalsausprägungen auf Basis entsprechender Assessments durch spezielle Unterstützungsangebote entsprechend der Bedürfnisse verschiedener Persönlichkeiten, die eher wenig Veränderungsbereitschaft besitzen, berücksichtigt werde (z. B. durch adapative Lernangebote oder personelle Begleitung).
Noch kein Titelbild vorhanden
Vortrag

Zusammenhang zwischen beziehungsabhängiger Arbeitskoordination und Merkmalen agiler Netze: Eine empirische Studie über Perspektiven auf die Zusammenarbeit in einer Hochverlässlichkeitsorganisation

D'Ascenzo, N., Germ, M. D., Henninger, M. & Sindermann, P. (2021). Zusammenhang zwischen beziehungsabhängiger Arbeitskoordination und Merkmalen agiler Netze: Eine empirische Studie über Perspektiven auf die Zusammenarbeit in einer Hochverlässlichkeitsorganisation. Mainz.

Abstract
Posterpräsentation auf der Sektionstagung empirische Bildungsforschung 2021 in Mainz.
Noch kein Titelbild vorhanden
VortragDeutsch

Verändert die Digitalisierung unser Kommunikationsverhalten im Krankenhaus?

Henninger, M. (2019). Verändert die Digitalisierung unser Kommunikationsverhalten im Krankenhaus? München.

Abstract
Vortrag auf dem 136. Kongress Deutsche Gesellschaft für Chirurgie in München.
Noch kein Titelbild vorhanden
VortragDeutsch

Der Faktor Zeit bei der digitalen textbasierten Kommunikation und seine Auswirkungen auf die Zusammenarbeit von Online-Projektgruppen

Schäfer, A., Germ, M. D. & Henninger, M. (2018). Der Faktor Zeit bei der digitalen textbasierten Kommunikation und seine Auswirkungen auf die Zusammenarbeit von Online-Projektgruppen. Frankfurt.

Abstract
Posterpräsentation auf dem 51. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) in Frankfurt.
Noch kein Titelbild vorhanden
VortragDeutsch

Der Zusammenhang von beziehungsabhängiger Arbeitskoordination und Motivation vermittelt über die drei psychologischen Grundbedürfnisse

Kemnet, M., Henninger, M. & Spath, T. (2018). Der Zusammenhang von beziehungsabhängiger Arbeitskoordination und Motivation vermittelt über die drei psychologischen Grundbedürfnisse. Frankfurt.

Abstract
Symposiumsbeitrag auf dem 51. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) in Frankfurt.
Noch kein Titelbild vorhanden
VortragDeutsch

Der Zusammenhang von Identität und beziehungsabhängiger Arbeitskoordination

Steffl, D., Henninger, M. & Spath, T. (2018). Der Zusammenhang von Identität und beziehungsabhängiger Arbeitskoordination. Frankfurt.

Abstract
Symposiumsbeitrag auf dem 51. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) in Frankfurt.
Noch kein Titelbild vorhanden
VortragDeutsch

„Müssen wir schon wieder darüber sprechen?“ - Kommunikationsstörungen rund um den Patienten

Henninger, M. (2017). „Müssen wir schon wieder darüber sprechen?“ - Kommunikationsstörungen rund um den Patienten. Bremen.

Abstract
Vortrag auf dem 2. Patientensicherheitstag in Bremen.
Noch kein Titelbild vorhanden
SammelbandDeutsch

Organisation und Methoden der Fortbildung von ZNA Mitarbeitern

Henninger, M. & Sick, C. (2017). Organisation und Methoden der Fortbildung von ZNA Mitarbeitern. In: Moecke, H., Lackner, C. K., Dormann, H. & Gries, H. (Hrsg.), Das ZNA Buch. Aufbau, Organisation und Management der interdisziplinären Notaufnahme (2. Auflage). Berlin: WMV.

  • ISBN978-3-95466-338-5
VortragEnglisch

Correlations Between Aspects Of Team Communication And Task Coordination During Medical Emergencies

Börner, B., Henninger, M., Röthlin, M., Sindermann, P. & Klingenhäger, S. (2016). Correlations Between Aspects Of Team Communication And Task Coordination During Medical Emergencies. Heidelberg.

Abstract
Posterpräsentation auf der 14th International Conference on Communication in Healthcare (ICCH) in Heidelberg.
Noch kein Titelbild vorhanden
VortragDeutsch

Die Wirkung sozialer Medien am Arbeitsplatz auf die Bedürfnisbefriedigung, die Motivation zur beruflichen Weiterbildung und die Bereitschaft, computergestützte Weiterbildungsangebote in Anspruch zu nehmen

Kehrer, M. & Henninger, M. (2016). Die Wirkung sozialer Medien am Arbeitsplatz auf die Bedürfnisbefriedigung, die Motivation zur beruflichen Weiterbildung und die Bereitschaft, computergestützte Weiterbildungsangebote in Anspruch zu nehmen. Leipzig.

Abstract
Posterpräsentation auf dem 50. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) in Leipzig.
Noch kein Titelbild vorhanden
VortragDeutsch

Experimentelle Studie zum Einfluss der Nutzung elektronischer Patientenakten auf ärztliche Zuhörleistung in Konsultationen mit Patienten

Sindermann, P. & Henninger, M. (2016). Experimentelle Studie zum Einfluss der Nutzung elektronischer Patientenakten auf ärztliche Zuhörleistung in Konsultationen mit Patienten. Leipzig.

Abstract
Posterbeitrag auf dem 50. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) in Leipzig.
Noch kein Titelbild vorhanden
VortragEnglisch

Successful Communication - The Listening Behavior of Nurses with Relatives of ICU Patients

Sindermann, P., Henninger, M., Gruber, H., Bein, T. & Eder, F. (2016). Successful Communication - The Listening Behavior of Nurses with Relatives of ICU Patients. Heidelberg.

Abstract
Posterpräsentation auf der 14th International Conference on Communication in Healthcare (ICCH) in Heidelberg.
Noch kein Titelbild vorhanden
ArtikelDeutsch

Das beste Lernformat?! Evidenzbasiertes Lehren und Lernen in der Medizin

Henninger, M. & Sick, C. (2015). Das beste Lernformat?! Evidenzbasiertes Lehren und Lernen in der Medizin. Klinik, Wissen, Managen, 3, 19-21.

Noch kein Titelbild vorhanden
VortragDeutsch

Design to Communication. Von der normativen zur produktiven Gestaltung kommunikativer Prozesse

Henninger, M. (2015). Design to Communication. Von der normativen zur produktiven Gestaltung kommunikativer Prozesse. Essen.

Abstract
Vortrag auf dem Kompaktseminar Patientensicherheit - Design & Dialog in Essen.
Noch kein Titelbild vorhanden
SammelbandPrintDeutsch

Gelingende Kommunikation in der Medizin

Sindermann, P., Henninger, M. & Sick, C. (2015). Gelingende Kommunikation in der Medizin. In: Gausmann, P., Henninger, M. & Koppenberg, J. (Hrsg.), Patientensicherheitsmanagement (S. 85-89). Berlin: De Gruyter.

SammelbandDeutsch

Kommunikation als Werkzeug zur Risikominimierung

Henninger, M. & Sick, C. (2015). Kommunikation als Werkzeug zur Risikominimierung. In: Neumayr, A., Baubin, M. & Schinnerl, A. (Hrsg.), Risikomanagement in der prähospitalen Notfallmedizin: Werkzeuge, Maßnahmen, Methoden (S. 49-56). Berlin: Springer.

Noch kein Titelbild vorhanden
SammelbandPrintDeutsch

Kommunikative Störungen und die Folgen für die Patientensicherheit

Sick, C., Henninger, M. & Sindermann, P. (2015). Kommunikative Störungen und die Folgen für die Patientensicherheit. In: Gausmann, P., Henninger, M. & Koppenberg, J. (Hrsg.), Patientensicherheitsmanagement (S. 90-97). Berlin: De Gruyter.

Hrg.WerkDeutsch

Patientensicherheitsmanagement

Gausmann, P., Henninger, M. & Koppenberg, J. (Hrsg.) (2015). Patientensicherheitsmanagement. Berlin: De Gruyter.

VortragEnglisch

The More the merrier. More Communication - Better Coordination?

Klingenhäger, S. & Henninger, M. (2015). The More the merrier. More Communication - Better Coordination? New Orleans.

Abstract
Posterpräsentation auf der 13th International Conference on Communication in Healthcare (ICCH) in New Orleans, Lousiana, United States.
Noch kein Titelbild vorhanden
VortragDeutsch

Erwartungen an eine gelingende Kommunikation zwischen Pflegekräften und Angehörigen aus Sicht der Angehörigen von Intensivpatienten

Sindermann, P., Henninger, M., Gruber, H., Bein, T. & Eder, F. (2014). Erwartungen an eine gelingende Kommunikation zwischen Pflegekräften und Angehörigen aus Sicht der Angehörigen von Intensivpatienten. Bochum.

Abstract
Posterpräsentation auf dem 49. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) in Bochum.
Noch kein Titelbild vorhanden
ArtikelDeutsch

Simulationsbasierte Trainings zur Verbesserung der Patientensicherheit. Konzeptionelle und organisationale Möglichkeiten und Grenzen

Koppenberg, J., Henninger, M., Gausmann, P. & Bucher, M. (2014). Simulationsbasierte Trainings zur Verbesserung der Patientensicherheit. Konzeptionelle und organisationale Möglichkeiten und Grenzen. Notfall Rettungsmedizin, 17, 373-378.

Noch kein Titelbild vorhanden
VortragEnglisch

Blogs - A tool to improve students' learning processes, teachers' teaching quality or even both?

Schmidt, C. & Henninger, M. (2013). Blogs - A tool to improve students' learning processes, teachers' teaching quality or even both? München.

Abstract
Vortrag auf der 15th Conference for Research on Learning and Instruction (EARLI) in München.
Noch kein Titelbild vorhanden
SammelbandDeutsch

Crew Resource Management (CRM) und Human Factors

Rall, M., Koppenberg, J., Hellmann, L. & Henninger, M. (2012). Crew Resource Management (CRM) und Human Factors. In: Moecke, H., Marung, H. & Oppermann, S. (Hrsg.), Praxishandbuch Qualitäts- und Risikomanagement im Rettungsdienst. Planung, Umsetzung, Zertifizierung (S. 149-157). Berlin: MWV.

Noch kein Titelbild vorhanden
SammelbandEnglisch

Fostering the Diagnostic Competence of Teachers with Multimedia Training - A Promising Approach?

Henninger, M. & Barth, C. (2012). Fostering the Diagnostic Competence of Teachers with Multimedia Training - A Promising Approach? In: Deliyannis, I. (Hrsg.), Interactive Multimedia (S. 49-66). Rijeka: InTech.

  • ISBN978-953-51-0224-3
ArtikelDeutsch

Interesse und Akzeptanz von Studierenden bezüglich der Einführung praktikumsbegleitender Weblogs

Schmidt, C., Henninger, M., Artmaier, M. & Müller, W. (2012). Interesse und Akzeptanz von Studierenden bezüglich der Einführung praktikumsbegleitender Weblogs. Empirische Pädagogik, 26(3), 394-408.

Noch kein Titelbild vorhanden
SammelbandDeutsch

Sicherheit und Qualität in der Gesundheitsversorgung

Koppenberg, J., Gausmann, P. & Henninger, M. (2012). Sicherheit und Qualität in der Gesundheitsversorgung. In: Dietel, M., Suttorp, N. & Zeitz, M. (Hrsg.), Harrisons Innere Medizin (18. Auflage). Berlin: ABW.

Noch kein Titelbild vorhanden
SammelbandDeutsch

Erfolgsfaktoren von mediengestütztem Lehren und Lernen

Henninger, M., Barth, C., Kutter, A., Jaschniok, M. & Schmidt, C. (2011). Erfolgsfaktoren von mediengestütztem Lehren und Lernen. In: Ruep, M. (Hrsg.), Bildungspolitische Trends und Perspektiven (S. 215-236). Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.

  • ISBN978-3037551264
ArtikelDeutsch

Patientensicherheit im Rettungsdienst: Welchen Beitrag können CRM und Teamarbeit leisten?

Koppenberg, J., Henninger, M., Gausmann, P. & Rall, M. (2011). Patientensicherheit im Rettungsdienst: Welchen Beitrag können CRM und Teamarbeit leisten? Der Notarzt, 27, 249-254.

Noch kein Titelbild vorhanden
ArtikelDeutsch

Safety Clip: Kommunikationsdefizite als Schadenursache

Henninger, M. (2011). Safety Clip: Kommunikationsdefizite als Schadenursache. Passion Chirurgie, 1(3), 33-36.

Noch kein Titelbild vorhanden
VortragEnglisch

Weblogs @ School - A Tool to Foster Self-determined and Motivated Learning as well as Reflection?

Schmidt, C. & Henninger, M. (2011). Weblogs @ School - A Tool to Foster Self-determined and Motivated Learning as well as Reflection? Exeter.

Abstract
Roundtable auf der 14th Conference for Research on Learning and Instruction (EARLI) in Exeter, United Kingdom.
Noch kein Titelbild vorhanden
Hrg.WerkDeutsch

Fokus Patientensicherheit: Risiken managen, Fehler vermeiden

Koppenberg, J., Gausmann, P. & Henninger, M. (Hrsg.) (2010). Fokus Patientensicherheit: Risiken managen, Fehler vermeiden. Berlin: ABW.

  • ISBN978-3-940615-05-3
  • ISSN978-3-940615-05
Abstract
Autor der Originalausgabe: Robert M. Wachter.
ArtikelEnglisch

Integration of Education and Technology - A Long-term Study about Possibilities and Adequacy of a Learning Management System for Education

Henninger, M. & Kutter, A. (2010). Integration of Education and Technology - A Long-term Study about Possibilities and Adequacy of a Learning Management System for Education. Journal of Systemics, Cybernetics and Informatics, 8(3), 10-14.

Noch kein Titelbild vorhanden
VortragEnglisch

Phantoms of the Opera. Detection-Reflection-Modification

Henninger, M., Murrmann, S., Baumgart, J. & Kutter, A. (2010). Phantoms of the Opera. Detection-Reflection-Modification. Glasgow.

Abstract
Posterpräsentation auf der International Conference of the Assosiation for Medical Education (AMEE) in Glasgow, Schottland.
Noch kein Titelbild vorhanden
VortragDeutsch

Worauf achten Lehrer? - Empirische Klärung der Grundlagen des Diagnostizierens von Verstehen während des Unterrichts

Barth, C., Henninger, M., Flintjer, B., Löffler, C. & Schleicher, Y. (2010). Worauf achten Lehrer? - Empirische Klärung der Grundlagen des Diagnostizierens von Verstehen während des Unterrichts. Bremen.

Abstract
Vortrag auf dem 47. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) in Bremen.
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VortragEnglisch

Integration of Education and Technology - A long-term study about possibilities and adequacy of a learning management system for education

Henninger, M. & Kutter, A. (2009). Integration of Education and Technology - A long-term study about possibilities and adequacy of a learning management system for education. Orlando.

Abstract
Posterpräsentation auf der 7th International Conference on Education and Information Systems, Technologies and Applications (EISTA), Orlando, Florida, United States.
Noch kein Titelbild vorhanden
Hrg.WerkDeutsch

Handbuch Medien- und Bildungsmanagement

Henninger, M. & Mandl, H. (Hrsg.) (2009). Handbuch Medien- und Bildungsmanagement. Weinheim: Beltz.

Noch kein Titelbild vorhanden
ArtikelDeutsch

Kommunikation und Führung

Henninger, M. & Barth, C. (2009). Kommunikation und Führung. Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und uns Qualität im Gesundheitswesen, 103, 211-217.

Noch kein Titelbild vorhanden
VortragEnglisch

The Role of Communication in Medical Leadership and Possibilities for its Promotion

Henninger, M. & Barth, C. (2009). The Role of Communication in Medical Leadership and Possibilities for its Promotion. Malaga.

Abstract
Posterpräsentation auf der International Conference of the Assosiation for Medical Education (AMEE), Málaga, Spanien.
Noch kein Titelbild vorhanden
SammelbandDeutsch

Wie wichtig ist das Internet für ein regionales WIB-Management?

Henninger, M. & Jaschniok, M. (2009). Wie wichtig ist das Internet für ein regionales WIB-Management? In: George, W. & Bonow, M. (Hrsg.), Regionales Zukunftsmanagement. Band 3: Regionales Bildungs- und Wissensmanagement (S. 76-91). Lengerich: Pabst Science Publishers.

Noch kein Titelbild vorhanden
SammelbandDeutsch

Der Einfluss Neuer Medien auf die psychosoziale Entwicklung von Kindern

Henninger, M. & Hauck, G. (2008). Der Einfluss Neuer Medien auf die psychosoziale Entwicklung von Kindern. In: Gasteiger-Klicpera, B. & Julius, H. (Hrsg.), Förderschwerpunkt soziale und emotionale Entwicklung. Handbuch der Pädagogik und Psychologie bei Behinderungen (S. 143-154). Götingen: Hogrefe.

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SammelbandEnglisch

The Role of Self Explanations in Fostering Reflection. Multimedia Communication Training for Preservice Teachers

Henninger, M. & Hörmann, C. (2008). The Role of Self Explanations in Fostering Reflection. Multimedia Communication Training for Preservice Teachers. In: Uskov, V. (Hrsg.), Computers and Advanced Technology in Education (S. 272-275). Anaheim: ACTA Press.

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VortragEnglisch

The role of self explanations in fostering reflection - a multimedia communication training for preservice teachers

Henninger, M. & Hörmann, C. (2007). The role of self explanations in fostering reflection - a multimedia communication training for preservice teachers. Peking.

Abstract
Beitrag auf der 10th International Conference on Computers and Advanced Technology in Education (CATE) in Peking, China.
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SammelbandEnglisch

Training soft skills with software. Fostering reflection in the training of speech-receptive action

Henninger, M. & Mandl, H. (2006). Training soft skills with software. Fostering reflection in the training of speech-receptive action. In: Frey, D., Rosenstiel, L. v. & Mandl, H. (Hrsg.), Knowledge and Action (S. 53-86). New York: Springer.

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SammelbandDeutsch

Kommunikationstraining zur Unterstützung von Wissensmanagement

Henninger, M. (2004). Kommunikationstraining zur Unterstützung von Wissensmanagement. In: Reinmann, G. & Mandl, H. (Hrsg.), Psychologie des Wissensmanagements. Perspektiven, Theorien und Methoden (S. 290-299). Göttingen: Hogrefe.

  • ISBN9783801718152
SammelbandDeutsch

Virtualisierung der Schulpraxis an der Pädagogischen Hochschule Weingarten

Henninger, M. & Hörmann, C. (2004). Virtualisierung der Schulpraxis an der Pädagogischen Hochschule Weingarten. In: Carstensen, D. & Barrios, B. (Hrsg.), Campus 2004. Kommen die digitalen Medien in die Jahre? (S. 214-224). Münster: Waxmann.

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BuchDeutsch

Zuhören - verstehen - miteinander reden. Ein multimediales Kommunikations- und Ausbildungskonzept

Henninger, M. & Mandl, H. (2003). Zuhören - verstehen - miteinander reden. Ein multimediales Kommunikations- und Ausbildungskonzept. Bern: Hans Huber.

  • ISBN3-456-83909-X