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Literale Praktiken und literarische Verstehensprozesse im Feld der Serialität – Eine rekonstruktive Studie.


Projektdauer:

01.01.15 bis 31.01.20

Kurzinhalt:

In dem Projekt wird theoretisch und empirisch eine Theorie literaler Praktiken begründet, die in praxeologischer und individuell-kognitiver Perspektive den außerschulischen Literalitätserwerb und die Interpretationskultur im Handlungsraum eines Online-Forums zur Jugendromantrilogie „Die Tribute von Panem“ fokussiert. Im Zuge der Rekonstruktion von literarischen Verstehensprozessen rücken insbesondere emotional-wertende Rezeptionsprozesse und deren Einfluss auf das Verstehen eines literarischen Textes in den Blick. Ausgangspunkt der GTM-Studie ist ein Serialitätskonzept, das auf der Textbasis von rund 50 mehrbändigen Serien und Zyklen der aktuellen Jugendliteratur entwickelt wurde und das literale Praktiken von Leserinnen und Lesern einschließt.

Ergebnis:

Wiesbaden, Springer VS 2020

Projektbeteiligte:

Icon-UserDr. habil. Schlachter, Birgit (Betreuung)Profil

Finanzierungsträger:

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Keine Finanzierungsdaten vorhanden

Verweis auf Webseiten:

Keine

Angehängte Dateien:

keine

Publikationen:

Habilitation
abgeschlossen
Projekt-ID:253
Forschungszentrum für fachbezogene Lehr- und Lernprozesse (eh. Forschungszentrum für Sekundarbildung) • Fakultät 2 • Deutsch mit Sprecherziehung
Erfasst von Lang, Melina am 08.02.22
Zuletzt geändert von Schlachter, Birgit(Dr. habil.) am 08.03.22