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Aktuelle Kontaktdaten

Prof. Dr. Thomas, Philipp

Professor für Philosophie/Ethik; Forschungszentrum für Bildungsinnovation und Professionalisierung
Fakultät 1 - Philosophie / Ethik
Icon fuer AdresseAnschrift:
Pädagogische Hochschule Weingarten
Fakultät I
Philosophie/Ethik
Postadresse: Kirchplatz 2, 88250 Weingarten
Zimmer: W 0.03 (Leibnizstraße 3, 88250 Weingarten)
Tel.: 0751/501-8215
E-Mail: thomas01(at)ph-weingarten.d


Icon Mail thomas01[at]ph-weingarten.de
OrcID: 0000-0002-5729-5159

Forschungsschwerpunkte:
Gegenwartsphilosophie: Phänomenologie, Postmoderne, Negativitätstheorie, Kultur- und Interkulturelle Philosophie (Dialog mit islamischer und ostasiatischer Philosophie), Philosophische Ästhetik
Praktische Philosophie: Orientierungsfragen, kulturelle und personale Identität, Philosophische Bildung, Philosophiedidaktik, Philosophie der Lebenspraxis, Philosophieren mit Kindern

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Projekte

Fakultät 1 • Erziehungswissenschaft
Projekt-ID:260
Dissertation
akt. laufend

Islamische Philosophie, moderne Physik und die Idee der Einheit der Natur: Bildungsphilosophische Potenziale einer kulturübergreifenden Vereinbarkeitsfrage
Projekt-ID:199 • Ausrichtung: national • Zeitraum: 01.02.21 bis 31.03.25
Dissertation
abgeschlossen

Zum Begriff philosophischer Bildung im Post-Pragmatismus
Projekt-ID:89
Dissertation
abgeschlossen

Bildung, Identität, Körper. Philosophiedidaktische und bildungstheoretische Grundlagenarbeit zur Schließung einer Theorielücke und zur thematischen Konzeption im Bereich LehrerInnenbildung
Fakultät 1 • Philosophie / Ethik
Projekt-ID:260
Dissertation
akt. laufend

Islamische Philosophie, moderne Physik und die Idee der Einheit der Natur: Bildungsphilosophische Potenziale einer kulturübergreifenden Vereinbarkeitsfrage
Projekt-ID:199 • Ausrichtung: national • Zeitraum: 01.02.21 bis 31.03.25
Dissertation
abgeschlossen

Zum Begriff philosophischer Bildung im Post-Pragmatismus
Projekt-ID:89
Dissertation
abgeschlossen

Bildung, Identität, Körper. Philosophiedidaktische und bildungstheoretische Grundlagenarbeit zur Schließung einer Theorielücke und zur thematischen Konzeption im Bereich LehrerInnenbildung

Publikationen

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Buchohne Peer ReviewPrintDeutsch

Negative Identität und Lebenspraxis. Zur praktisch-philosophischen Rekonstruktion unverfügbarer Subjektivität

Thomas, P. (2006). Negative Identität und Lebenspraxis. Zur praktisch-philosophischen Rekonstruktion unverfügbarer Subjektivität. Freiburg: Verlag Karl Alber.

  • ISBN13: 978-3-495-48176-
Abstract
Es kommt nicht nur darauf an, Subjektivität negativ im Sinne von entsubstanzialisiert, nicht selbstmächtig, passiv usw. zu denken, sondern mehr noch kommt es darauf an, Subjektivität im Sinne einer prinzipiell fehlenden Selbstdurchsichtigkeit, also vor allem ohne Repräsentationstheorie und ohne das Modell einer Gesamtwirklichkeit zu denken.
Bezogen auf 'Identität' bedeutet konstitutive Negativität theoretisch vor allem die Unmöglichkeit der Selbstbegründung, sie bedeutet die Verwiesenheit auf Faktizität und Situationalität, auf Alterität und (als moralische Identität) auf die vorgängige Geltung moralischer Güter. Und in praktischer Hinsicht bedeutet konstitutive Negativität für Identität vor allem den Verzicht auf jene Beruhigung über das Ganze der Welt und über die eigene Stellung in dieser, welche mit der Konstruktion eines jeden big picture einhergeht. Dieser Verzicht ist philosophisch, denn er denkt die Grenze mit (er nimmt sie in Identität auf), ohne sie begreifen zu können.