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Aktuelle Kontaktdaten

von Albedyhll, Laura

Akademische Mitarbeiterin, Doktorandin; Forschungszentrum für Elementar- und Primarbildung
Fakultät 2 - Deutsch mit Sprecherziehung

Icon Mail vonalbedyhll[at]ph-weingarten.de
Forschungsschwerpunkte:
Frühpädagogik, Sprachentwicklung, Sprachförderung, Schriftspracherwerb, Kommunikation in der frühkindlichen Bildung, ANT, Frühe Mehrsprachigkeit

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Projekte

Fakultät 2 • Deutsch mit Sprecherziehung
Projekt-ID:215
Dissertation
abgeschlossen

Einflussfaktoren auf den Fachkraft-Kind-Dialog in der Frühpädagogik
Projekt-ID:105 • Ausrichtung: national • Zeitraum: 01.06.16 bis 31.05.19
Forschungsprojekt
abgeschlossen

Sprachförderung im Kindergartenalltag in Dialekt und Standardsprache im Kontext von Mehrsprachigkeit (SpriKiDS)

Publikationen

Alle2024202320212017
BuchOpen Access · CCohne Peer ReviewDeutsch

Interaktion zwischen frühpädagogischen Fachkräften, Kindern und Dingen in kindheitspädagogischen Einrichtungen. Eine mikroethnografisch basierte Grounded Theory zur Handlungsmacht frühpädagogischer Akteur:innen.

Albedyhll, L. v. (2024). Interaktion zwischen frühpädagogischen Fachkräften, Kindern und Dingen in kindheitspädagogischen Einrichtungen. Eine mikroethnografisch basierte Grounded Theory zur Handlungsmacht frühpädagogischer Akteur:innen. Weingarten: Pädagogische Hochschule Weingarten.

Abstract
Die im Rahmen des trinationalen Forschungsprojekts „SpriKiDS-Sprachförderung im Kindergartenalltag in Dialekt und Standardsprache im Kontext von Mehrsprachigkeit“ entstandene kumulative Dissertation, untersucht die Interaktion von Fachkraft, Kind und Ding in kindheitpädagogischen Einrichtungen. Videografien des Alltags von Kindertageseinrichtungen in Deutschland, der Schweiz und Österreich werden dabei mikroethnografisch analysiert. Die Bewegung durch das Datenmaterial und die Synthese der Analysen fußen dann auf der reflexiven Grounded Theory nach Charmaz (2011). Sie münden theoretisch unterfüttert in ein Modell von reziproker Handlungsmacht von Akteur:innen der Frühpädagogik. Diese Handlungsmacht ebenso wie die Modi, in denen sich die Akteur:innen bewegen, zeigen sich als fluide, ihre Interaktion als ein Gefüge aufeinander bezogener Handlungen. Dabei stehen unbelebte Dinge als zentraler Faktor in den situativen Handlungsnetzwerken der Akteur:innen. Herausgearbeitet wird außerdem die Rolle der forschenden Person für die Entstehung dieses spezifischen Modells und die ihm entsprechend eingeschriebenen Grenzen.
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