Forschungs- & Publikationsdatenbank
Publikation Nr. 1313 - Details

Grundriß eines Modells der Aktivierung von Konzepten, Wörtern und Figuren

Grabowski, J., Graf, R., Herrmann, T. & Schweizer, K. (1996). Grundriß eines Modells der Aktivierung von Konzepten, Wörtern und Figuren, Bedeutung · Konzepte Bedeutungskonzepte. Opladen: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Sammelband




Abstract
Dies ist der zweite Teil einer Theorie der Repräsentation von Konzepten, Wörtern und Figuren. Wir haben diese Theorie im ersten Teil unserer Abhandlung (Herrmann, Grabowski, Schweizer & Graf in diesem Band) anhand der Einführung allgemeiner theoretischer Begriffe und ihrer Zusammenhänge expliziert. Die wesentlichen Annahmen lassen sich wie folgt zusammenfassen: (1) Kognitive Repräsentate sind keine langfristig im Gedächtnis gespeicherten Inhalte, sondern werden als temporär aktivierbare Markenkomplexe konzipiert. (2) Kognitive Repräsentate lassen sich nach Konzepten, Figuren und Wörtern unterscheiden. (3) Innerhalb jeder dieser Repräsentatkategorien lassen sich weiterhin drei verschiedene Modalitäten unterscheiden: der imaginale Modus, der strukturell-abstrakte Modus und der emotiv-bewertende Modus. (4) Damit ergeben sich insgesamt neun Repräsentattypen. Diese Typen und ihre Interrelationen betrachten wir als das wesentliche Substrat einer Theorie der kognitiven Repräsentation.

Attribute

Sprache:
Art der Begutachtung: Keine Angabe
Print: Nein
Online: Nein
Datenmedium: Keine Angabe
Informationen | Suchen (Hauptmenü)