Kognitive Aktivierung in Praxisphasen der akademischen Ausbildung von Frühpädagoginnen
Projektdauer:
01.09.14 bis 30.01.26
Kurzinhalt:
Kognitiv aktivierende Lernsituationen, begleitet durch pädagogische Fachkräfte, regen Kinder an zum vertieften Nachdenken, Begründen, Analysieren und weiterführenden Denken (u.a. Lipowsky, 2006). Empirische Ergebnisse zeigen, dass in deutschen Kindergärten bisher nur wenig kognitiv aktiviert wird (u.a. Kammermeyer et al., 2013). Auch fehlen Erkenntnisse dazu, welche Einstellungen zu kognitiver Aktivierung (kA) pädagogische Fachkräfte haben und welche Bedeutung die Fokussierung auf kA bei der Praxisbegleitung erlangen kann. Ist es möglich, bereits in der akademischen Ausbildung, den Blick angehender frühpädagogischer Fachkräfte auf kA durch Reflexion zu fokussieren? Es existieren vielversprechende Konzepte, die empirisch belegen, dass u.a. die Methode der Videoreflexion positiven Einfluss auf Interaktionsprozesse und ein aktivierendes Lehr-Lernverständnis bei PädagogInnen hat (u.a. Fukkink et al., 2011).
Studierende der Elementarbildung im 1. Studienjahr werden randomisiert drei Gruppen zugewiesen (Versuchs-/Kontrollgruppendesign) und über die Praktikumszeit hinweg im Rahmen der Dissertation wissenschaftlich begleitet: Prä-Post-Design mit standardisiertem Fragebogen und Fallvignette zu vier Zeitpunkten (t1: Studienbeginn, t2 3: Praxisbesuch, t4: Praktikumsende).
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Keine Finanzierungsdaten vorhanden
Verweis auf Webseiten:
Keine
Angehängte Dateien:
keine
Publikationen:
Dissertation
abgeschlossen
Projekt-ID:170 Forschungszentrum für Elementar- und Primarbildung • Fakultät 1 • ErziehungswissenschaftErfasst von Wicker, Carolin am 26.10.20 Zuletzt geändert von Wicker, Carolin am 21.05.24